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Melodie der Welt

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Frankfurt am Main, 12.09.2022, Telekom ruft mit YOU’RE THE VOICE zu mehr Zusammenhalt gegen Hass im Netz auf

Die Telekom setzt sich mit einem bewegenden Werbespot für Verbundenheit statt Hass im Netz ein. Im Mittelpunkt steht das Phänomen, dass eine lautstarke Minderheit im Netz Hass verbreitet und so die Gesellschaft spaltet. Die große, meist schweigende Mehrheit der User soll ermutigt werden, aktiv gegen Hatespeeches, Mobbing und Beleidigungen im Netz vorzugehen und damit etwas Positives in der Online-Welt zu bewegen. Der Spot wird im Fernsehen und in den sozialen Medien gezeigt sowie im Radio und in den Kinos gespielt.

Der eindrucksvolle Werbespot zeigt eine Gruppe von fünf Personen auf einer Straße, die zu singen beginnen. Doch statt der originalen Lyrics des Songs „You’re The Voice“, ursprünglich ein Erfolgshit des australischen Sängers John Farnham, singen sie Hasskommentare. Mehr und mehr Menschen kommen hinzu, die einen größeren Chor bilden und den echten Text des Songs von Keith Reid, Maggie Ryder, Antony Qunta und Christopher Thompson (25 % Copyright by Meteor Musik/Ralph Siegel Musikverlage, administriert von MELODIE DER WELT) singen. Allmählich übertönt der Chor von 95 Menschen die Hasszeilen der 5 Einzelpersonen, bis am Ende der Höhepunkt erklingt: „You’re the voice, try and understand it | Make a noise and make it clear.”

Die Gemeinsam #GegenHassImNetz Kampagne läuft seit Juli 2022 in Deutschland und wird nun auch auf Österreich ausgeweitet.

Frankfurt am Main, 09.09.2022, Johnny Logans Songs HOLD ME NOW und WHY ME im Schweizer Drama „Laissez-moi“

Die Ballade „Hold Me Now” von Johnny Logan (© 1987 by Union of the Heart Music, administriert von MELODIE DER WELT), die er selbst schrieb und sang, war der Siegertitel des Eurovision Song Contests 1987 in Brüssel.

„Why Me“, ebenfalls komponiert von Johnny Logan (© 1992 by Shake It Easy, subverlegt bei Union of the Heart Music, administriert von MELODIE DER WELT für die deutschsprachigen Länder), wurde 1992 von der nordirischen Sängerin Linda Martin für Irland auf dem Eurovision Song Contest vorgetragen und sie gewann damit den Wettbewerb.

Johnny Logan ist bis heute der einzige Mensch, der den Wettbewerb mit einem für ihn komponierten Song als Sänger gewann, dann mit seinem eigenen Song ein weiteres Mal und dann noch einmal einen Gewinnertitel komponierte.

Beide Songs werden in dem Schweizer Spielfilm „Laissez-moi“ verwendet. Der Debütfilm des Schweizer Regisseurs Maxime Rappaz erzählt die Geschichte von der alleinerziehenden Mutter Claudine, die ihren behinderten Sohn Baptiste jeden Dienstag einem Nachbarn anvertraut, während sie sich in einem Berghotel im Schweizer Kanton Wallis mit unterschiedlichen Männern auf der Durchreise trifft, um ihre sexuellen Wünsche zu befriedigen. Eines Tages lernt sie den Wissenschaftler Michel kennen, mit dem sie eine leidenschaftliche Beziehung beginnt und zum ersten Mal anfängt, von einem anderen Leben zu träumen.

Der Film wurde von der Schweizer Golden Egg Production produziert, zusammen mit der französischen Paraiso Production.

Frankfurt am Main, 24.08.2022, Monday um Zehn heißt jetzt DA KOMMT NOCH WAS

„Monday um Zehn“ ist ein Drama, hergestellt von der Filmproduktionsfirma BerghausWöbke in München, das auf Festivals begeisterte. Jetzt kommt der Film endlich ins Kino unter dem neuen Titel DA KOMMT NOCH WAS.

Es geht um die 62-jährige Helga, die von ihrem Mann nach 39 Ehejahren verlassen wird und sich mit ihren beiden Töchtern nicht versteht. Darüber hinaus hat sie keine Freunde, sondern nur Bekannte, mit denen sie sich hin und wieder trifft. Als ihre Putzfrau in den Urlaub fährt, schickt sie eine Vertretung in Form des älteren polnischen Mannes Ryszard. Auch er ist enttäuscht von seiner Frau und verließ daher seine Heimat. 

In einer romantischen Szene zwischen Helga und Ryszard läuft „Mr. Vain“, der unvergessene Top-Eurodance-Song, verlegt u.a. bei Get Into Magic Music Publ. und Fenslau Musikverlag, beide administriert von MELODIE DER WELT.

Frankfurt am Main, 23.08.2022, Bastian Schweinsteiger singt MR. VAIN

Die Werbeagentur Scholz & Friends hat für den Baumarkt Toom eine neue witzige Herbstkampagne 2022 kreiert. Bastian Schweinsteiger und Ex-Tennisprofi Ana Ivanović sind Testimonials für Toom. "Über Geschmack lässt sich streiten. Über Nachhaltigkeit nicht", lautet das Motto der Werbung.

Der Ex-Fußballstar singt unter der Dusche (u.a. wird der energiesparende Duschkopf beworben) den Superhit der Frankfurter Eurodance-Band Culture Beat „Mr. Vain“ (Text: Jay Supreme & Nosie Katzmann, Musik von Nosie Katzmann und Stephan Zick, 50 % Copyright o/b/o Get Into Magic Music Publ. und Fenslau Musikverlag, administriert von MELODIE DER WELT).

Bastian Schweinsteiger schmettert den Song mit Hingabe und ein jeder könnte ihn mitsingen. Die Begeisterung seiner Frau für die Sangeskünste ihres Mannes indes hält sich in Grenzen. Dieser 30-Sekünder ist das Herzstück der Kampagne, die noch die Online-Spots „Heizen“ und „Comfort Switch“ enthält.

Frankfurt am Main, 18.08.2022, Das bisschen #Haushalt – Kampagne der Minijob-Zentrale

Die Minijob-Zentrale ist deutschlandweit die zentrale Einzugs- und Meldestelle für alle geringfügigen Beschäftigungen, die so genannten Minijobs.

Familien und Senioren können ein Lied davon singen, wie schwierig es heutzutage ist, eine passende Haushaltshilfe zu finden. Daher wurde eine Kampagne entwickelt, die auf die Haushaltsjob-Börse aufmerksam macht.

Das bisschen Haushalt (Musik: Henry Mayer, Text: Hand Bradtke, © 1977 by MELODIE DER WELT) ist ein Klassiker, der immer dann zum Einsatz kommt, wenn es um die Geringschätzung von Hausarbeit geht. In der Kampagne wird diese Aussage ins Positive gekehrt und für das Engagement von Haushaltshilfen geworben.

Frankfurt am Main, 17.08.2022, WALLA WALLA BING BONG

Bing Bong ist eine deutsche Spiele-Plattform, die jetzt durchstartet. Aufgrund der gesetzlichen Beschränkungen für Online-Casinos in Deutschland stellte die Werbung bisher ein Problem dar. Im Zuge dessen stellte sich immer wieder die Frage, ob Casinowerbung überhaupt erlaubt ist und wie sich die Welt der Online-Casinos in Deutschland nach Abschluss eines neuen Glücksspielvertrages verändern würde. Demnach ist Glücksspiel nun in jedem Bundesland ohne Einschränkungen möglich.

Bing Bong feiert diese Freiheit des legalen Online-Glücksspiels mit dem Song „Witch Doctor“ (Text und Musik von Ross Bagdasarian, © 1963 by Bourne Co. New York für die Welt, subverlegt bei MELODIE DER WELT). So fröhlich wie der Song, ist auch der Spot.

Frankfurt am Main, 16.08.2022, „Rex Gildo - Der letzte Tanz“ – Ein Dokudrama von Rosa von Praunheim

Schlagersänger und Schauspieler Rex Gildo (1936-1999) war ein großer Star in der Unterhaltungsbranche vor allem der 1950er und 60er Jahre.

Der Film von Rosa von Praunheim zeichnet mit einer Mischung aus Spielszenen, Interviews und Archivaufnahmen die wahre Geschichte des Mannes nach, der als "Rex Gildo" Erfolg hatte und dafür seine Persönlichkeit immer mehr aufgab. Aufgebaut und bis zum Schluss promotet als Frauenschwarm, konnte „Sexy Rexy“ seine Homosexualität nur versteckt und heimlich leben. Am Ende seines Lebens von den Medien mehr und mehr zu einer Parodie seiner selbst gemacht, stürzte er sich am Tiefpunkt seiner Karriere aus dem Fenster seiner Wohnung. Bis heute ist nicht geklärt, ob es ein tragischer Unfall oder ein Suizid war.

Das Dokudrama basiert auf der Biographie des Schlagersängers und deren Auslegung des Filmemachers. Uraufgeführt wurde es am 30. Juni 2022 beim Filmfest in München. Es geht in dem Film vor allem auch um den gesellschaftlichen Kontext der damaligen Schwulenunterdrückung.

In den Spielszenen brilliert Newcomer Kilian Berger als junger Rex Gildo und er wurde für diese Leistung für den Förderpreis Neues Deutsches Kino nominiert. Kai Schumann spielt den älteren Rex Gildo und Ben Becker dessen ersten Manager Fred Miekley, der seine große Liebe war und der zugleich sein Image des Schwiegermutter-Lieblings aufbaute. Freds Tod 1988 verwand Rex Gildo nie und danach begann sein Niedergang.

Im Film findet der Song „Wer das verbietet“ Verwendung, komponiert von Henry Mayer mit einem Text von Fini Busch (© 1968 by MELODIE DER WELT), und genutzt auch im Trailer zum Film. Mit dem Lied belegte er 1968 Platz 5 der Deutschen Schlagerfestspiele. Man könnte den Text als Sehnsuchts-Lied für den Sänger interpretieren: „Wer das verbietet, der weiß nichts von der Liebe … Ich küss dich mitten in der Stadt, auch wenn uns tausend Leute sehn …

Wir suchen nicht die Dunkelheit
Wir halten nichts von Heimlichkeit
Für einen Blick, für einen Kuss
Ist überall Gelegenheit
Lass die Welt es doch sehn
Dass wir zwei uns verstehn.“

Frankfurt am Main, 20.07.2022, Kinofilm über die DDR-Mode der Grimme-Preisträgerin Aelrun Goette

Aelrun Goette schrieb das Buch und führte Regie zu dem Film „IN EINEM LAND, DAS ES NICHT MEHR GIBT“, der hervorragend besetzt ist. Der Film wurde produziert von Tanja Ziegler (Ziegler Film) und erscheint am 6. Oktober 2022 in den Kinos.

Protagonistin ist die Schülerin Suzie, die in Ostberlin kurz vor der Wende von der Schule fliegt und auf dem Weg zur Arbeit per Zufall als Model entdeckt wird. So tritt sie in die Modewelt des Magazins „Sibylle“ und des Herstellers VEB Exquisit ein und entgeht einem Arbeitsleben als Fabrikarbeiterin. Gleichzeitig erlebt sie auch die glitzernde Subkultur der Mode, wo das Design vor allem aus Fantasie und Leidenschaft entsteht. Sie verliebt sich in einen geheimnisvollen Fotografen und erfährt durch den homosexuellen Designer Rudi, was wahre Freundschaft ist. Die drei erleben einen ganz besonderen Sommer. Suzie muss sich am Ende entscheiden. Wählt sie ihre Heimat oder die Karriere, die Freundschaft oder die Liebe?

Der Song “Every 1's a Winner“ performed von HOT CHOCOLATE (komponiert von Errol Brown, verlegt bei RAK Publ. Ltd. in London und subverlegt bei MELODIE DER WELT), wurde im Film am Ende einer Fashionshow eingesetzt.

Frankfurt am Main, 10.05.2022, KILLING EVE – Die vierte Staffel

„Killing Eve“ ist eine britische TV-Serie für BBC America, die auf den „Villanelle“-Thriller-Romanen von Luke Jennings basiert. Jodie Comer spielt die internationale Auftragsmörderin Villanelle und Sandra Oh ihre Gegenspielerin, die britische Agentin Eve Polastri.

Polastri erkennt als erste, dass für einige Auftragsmorde quer durch Europa kein Mann, sondern eine Frau verantwortlich sein muss. Sie leitet eine geheime Undercover-Einheit, die diese Killerin finden und verhaften will, um an die Hinterleute zu gelangen. Während des Katz-und-Maus-Spiels, entwickeln die beiden Frauen eine Obsession füreinander.

In Episode 5 der 4. Staffel mit dem Titel „Don’t Get Attached“ (in Deutschland „Werd‘ nicht gleich anhänglich“) lernt Villanelle die Attentäterin Gunn (gespielt von Marie-Sophie Ferdane) kennen, die sogar noch problematischer ist als sie selbst. Die Szene wird begleitet von dem Song „Tzigane“ (Zigeunerjunge) von Hans Blum (MELODIE DER WELT) aus dem Jahr 1968, in der Version von Dalida. In der französischen Version wurde Blum vom Pariser Liedtexter Franck Gérald unterstützt.

Frankfurt am Main, 05.04.2022, Mittagsstunde von Lars Jessen

Die Verfilmung von Dörte Hansens Bestseller-Roman „Mittagsstunde“ beschreibt emotional und damit eindringlich die Entwicklung vieler deutscher Dörfer. Die Geschichte ist in dem fiktiven Dorf Binkebüll angesiedelt. Ingwer Feddersen (Charly Hübner) kommt nach vielen Jahren wieder zurück und wenig ist noch so, wie es einmal war. Es gibt keine eigene Schule mehr, keine Bäckerei, die schöne Kastanienallee ist verschwunden, ebenso die Störche, auf den Feldern wächst jetzt nur noch Mais und was ist aus der heiligen Mittagsstunde geworden, diese tägliche Ruhephase, an der ein jeder leise zu sein hatte? Sein Großvater führt unverdrossen die Dorfwirtschaft weiter, während seine Großmutter zunehmend den Verstand einbüßt. Aber wann begann dieser Niedergang? In den 1970er Jahren, als nach der Flurbereinigung Knickpflanzen und Vögel verdrängt wurden und die großen Höfe die kleinen sterben ließen? Ingwer ging in dieser Zeit nach Kiel studieren und jetzt, nach seiner Rückkehr, weiß er nicht mehr recht, wo sein Platz ist. Die Stadt konnte er auch nicht wirklich zu seiner Heimat machen. Er kehrt seinem Lehrstuhl an der Uni Kiel den Rücken und stellt sich seiner Vergangenheit.

Der Reiz des Films, produziert von Florida Film (Regie: Lars Jessen) in Kooperation mit dem ZDF, liegt unter anderem in den Betrachtungen der unterschiedlichen Zeiten. Er spielt in 1965 (vor Ingwers Geburt), in 1975 und in der Gegenwart. Es ist auch eine Rückbesinnung und etwas Nostalgie darf schon aufkommen, wenn in einer Szene Heidi Brühls „Wir wollen niemals auseinandergeh’n“ erklingt. Der langsame Walzer wurde von Michael Jary komponiert, den Text schrieb Bruno Balz zusammen mit Gloria de Vos (verlegt bei Michael Jary Produktion, J. Michel). Er wurde 1960 mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet und verkaufte sich alleine in Deutschland über eine Million Mal.

Der Kinostart von „Mittagsstunde“ ist für Herbst 2022 geplant.

Frankfurt am Main, 15.03.2022, Die neue ARD-Eventserie BONN

Die Miniserie „Bonn“ beruht auf wahren Tatsachen. Im Mittelpunkt der Handlung steht eine taffe junge Frau (Mercedes Müller), die den Job als Fremdsprachensekretärin bei der Organisation Gehlen annimmt, der Vorgängerorganisation des heutigen Bundesnachrichtendienstes. In „Bonn“ geht es um die Konkurrenz zwischen der Organisation Gehlen und dem Bundesamt für Verfassungsschutz. Beide versuchten auch noch in den 1950er Jahren, Nazis zu schützen. Und nicht nur das, ein nicht unerheblicher Teil der Mitarbeiter der Organisation Gehlen bestand aus ehemaligen NSDAP-Mitgliedern und ehemaligen Mitgliedern der SS und SA. Die Protagonistin entdeckt bald in ihrer eigenen Familie und sogar bei dem Mann, den sie liebt, dunkle Geheimnisse

Der Tanzschlager „Heut' liegt was in der Luft“, komponiert von Michael Jary mit dem Text von Bruno Balz und Curth Flatow (© by MICHAEL JARY PRODUKTION J. Michel), stammt aus dem Film „Fräulein vom Amt“ von 1954 und passt damit perfekt in das Zeitkolorit der Serie. Er wird in verschiedenen Szenen eingesetzt.

Frankfurt am Main, 09.03.2022, Die neue belgische Serie DES GENS BIEN

Die neue französisch-sprachige Serie „Des gens bien“ wird von RTBF und Arte gemeinsam produziert. Der RTBF/Fédération Wallonie-Bruxelles Series Fund wurde 2013 ins Leben gerufen. Sein Ziel ist es, qualitativ hochwertige Prime-Time-Serien für die öffentlich-rechtlichen Sender zu produzieren. Hélicotronc in Belgien und Unité in Frankreich drehen die Drama-Serie.

Sie erzählt die Geschichte von Tom und Linda Leroy, einem verschuldeten Paar in den Dreißigern, die beschließen, einen Lebensversicherungsbetrug zu begehen, um an Geld zu kommen und ein neues Leben zu beginnen. Es ist auch die Geschichte von Philippe, einem Polizisten, der alles hätte stoppen können, aber versehentlich stirbt. Es ist auch die Geschichte von Cathy, die als Versicherungsmaklerin Untersuchungen gegen alle Widerstände anstellt. Und es ist die Geschichte einer kleinen Grenzgemeinde, die von der modernen Welt zurückgelassen wurde. Es ist die Geschichte von guten Menschen, die niemandem etwas Böses wollten.

Der Song MR. VAIN von Nosie Katzmann, Stephan Zick und Jay Supreme (administriert von MELODIE DER WELT für die Anteile, verlegt von Get Into Magic Music Publ. und Fenslau Musikverlag) passt in den Vibe der Serie und wird in verschiedenen Szenen wiederholt verwendet.

Frankfurt am Main, 31.01.2022, ALLE WOLLEN GELIEBT WERDEN

Die deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin, Zeitgeist Filmproduktion und das ZDF produzieren gemeinsam das Projekt „Alle wollen geliebt werden“ für die Rubrik „ZDF – Das kleine Fernsehspiel“. Es ist eine Tragikomödie über Arbeit, Beziehung, Familie und Frauen, Text (zusammen mit Florian Plumeyer) und Regie: Katharina Woll.

Es ist ein drückender Sommertag, an dem Psychotherapeutin Ina (gespielt von Anne Ratte-Polle) feststellt, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Doch sie ist viel zu beschäftigt, um sich darüber Gedanken zu machen. Sie muss sich um ihre Klient:innen kümmern, die Tochter rebelliert, ihr Freund will auswandern und die Mutter fordert Unterstützung an ihrem 70. Geburtstag. Eben das ganz normale Leben einer berufstätigen Mutter, deren eigenen Bedürfnisse stets hintenanstehen.

Auf der mütterlichen Geburtstagsparty der Protagonistin kommt der Song YOU SEXY THING von Errol Brown (RAK Publ. Ltd., subverlegt bei MELODIE DER WELT) zum Einsatz. Wie, das werden wir hier nicht verraten, nur so viel, die Originalberechtigten meinten: „It’s quite a funny scene!“

Foto Copyright DFFB / Zeitgeist / Elisabeth Börnicke

Frankfurt am Main, 28.01.2022, ZWÖLFERLEITN – Ein mittellanger Spielfilm von Fentje Hanke

Die jungen Filmemacher:innen Fentje Hanke (Regie und Drehbuch), Nina Reichmann (Kamera), Andrea Kuehnel (Produzentin) und Manuel Mairhofer (Produzent und Hauptdarsteller) haben mit viel Hingabe den Kurzfilm „Zwölferleitn“ über Liebe und Vergebung für Toreslas Film gedreht. Darin zollen sie dem Song „Siehst du da die Birke steh’n“ Tribut (eine deutsche Version von „Honey“ von 1968 von Bobby Russell, OV: Russell-Cason Music, Bibo Music Publ., deutscher Subverlag MELODIE DER WELT in Federführung auch für EMI Phoenix), der von einer ganzen Generation geliebt wurde und mit dem Verschwinden dieser Generation auch aus dem kollektiven Gedächtnis zu verschwinden droht.

Der Film handelt von einem jungen Mann, der in die Heimat seiner verstorbenen Mutter nach Tirol fährt. Hier versucht er, seine demente Großmutter dazu zu überreden, in eine Seniorenresidenz überzusiedeln. Er ist überzeugt davon, dass sie den Tod seiner Mutter mit zu verantworten hat, was seine Beziehung zu ihr belastet. Sein Onkel indes will den ehemaligen Gasthof, in dem sie lebt, sanieren und dafür muss die alte Dame aus dem Weg sein. Doch diese lebt in ihrer eigenen Welt und bildet sich ein, der Gasthof sei noch in Betrieb. Das Verhältnis zwischen Großmutter und Enkel entspannt sich durch die Musik, durch die sie sich wieder näherkommen.

Der Drehort Sautens, am Eingang des Ötztales, weist einige Besonderheiten auf und entwickelte durch die frühere Abgeschnittenheit eigene Traditionen, insbesondere an Fastnacht. Die große Pension wartet auch in Wirklichkeit auf den Abriss. Die besondere Atmosphäre des Gasthofes, der im wirklichen Leben dem Großvater von Manuel Mairhofer gehörte, und des Ortes an sich, inspirierte das Team zu dem Film. Das „Zwölferleitn“ ist der Beginn der Fastnacht, pünktlich um 12 Uhr, wenn der Umzug sich in Bewegung setzt.

Foto ©Nina Reichmann (Toreslas Film)

Frankfurt am Main, 04.01.2022, DER NACHNAME

"Der Nachname" ist die Fortsetzung der Sittenkomödie "Der Vorname", in der ein Ehepaar zum Entsetzen seiner Verwandten und Freunde seinen Sohn Adolf nennen will.

Nachdem die Familie Berger/Böttcher in Teil 1 zu Hause heftig über den (vermeintlichen) Vornamen des kommenden Nachwuchses diskutiert hatte, landen alle Beteiligten zwei Jahre später in Teil 2 für einen Wochenendtrip auf Lanzarote/Spanien.

Auf ihrer dortigen Finca hat Mutter Dorothea (Iris Berben) eine große Ankündigung für ihre Kinder Elisabeth (Caroline Peters) und Thomas (Florian David Fitz) sowie für ihre besseren Hälften Stephan (Christoph Maria Herbst) und Anna (Janina Uhse) auf Lager.

Die, die zu Besuch kommen, haben aber auch mit ganz eigenen Problemen zu kämpfen – sei es als Elternteil, in der Ehe oder im Beruf. So dauert es nicht lange, bis die Spannungen beim Familientreffen erneut steigen und gut gehütete Geheimnisse wieder ans Licht kommen.

"Make Me Smile (Come Up And See Me)" - By Steve Harley, © RAK Publ. Ltd. London / SP: MELODIE DER WELT, erklingt im ersten Teil im Abspann und läutet im neuen Film die Handlung ein.

Frankfurt am Main, 26.05.2021, Die Bitburger Brauerei verlängert Werbevertrag

Die Bitburger Brauerei ist eine der größten deutschen Bierbrauereien. Seit 2012 ist WAITING IN THE WINGS von den Fog Joggers der Werbesong des Marktführers von Fassbieren.

Fog Joggers ist eine Indie-Rock-Gruppe aus Krefeld, die 2007 gegründet wurde. WAITING IN THE WINGS, co-verlegt zwischen MELODIE DER WELT und EDITION GUTER TON, ist ihr größter kommerzieller Erfolg. Ihre Songs sind bodenständig, gut gelaunt und schlichtweg schön.

Frankfurt am Main, 29.04.2021, TO THE NORTH – Filmdebut von Dokumentarfilmer Mihai Mincan

Der rumänische Regisseur Mihai Mincan, der bislang für seine Dokumentarfilme bekannt ist, dreht seinen ersten Spielfilm TO THE NORTH. Es ist handelt sich um eine der bislang größten Co-Produktionen Rumäniens, in der weitere Produktionsfirmen aus Griechenland, Frankreich, Bulgarien und Tschechische Republik beteiligt sind.

Mincans Geschichte dreht sich um einen religiösen philippinischen Seemann, der auf einem transatlantischen Cargo-Schiff arbeitet,  sowie um Dumitru, einem jungen rumänischen blinden Passagier. Die beiden Protagonisten werden vom philippinischen Schauspieler Soliman Cruz und vom deutsch-rumänischen Schauspieler Niko Becker gespielt. Der Film ist inspiriert von wahren Begebenheiten. Der Film wird voraussichtlich 2022 erscheinen.

Im Film wird in ein bis zwei Szenen MR. VAIN von Nosie Katzmann, Stephan Zick und Jay Supreme eingespielt. Dieser Song ist co-verlegt zwischen den Verlagen Get Into Magic und Fenslau (administriert von MELODIE DER WELT) sowie Warner/Chappell.

 

 

Frankfurt am Main, 30.03.2021, BÖSE SPIELE

„Wicked Games“ (Böse Spiele) ist ein Erzählfilm von Ulrich Seidl, einem bekannten österreichischen Dokumentarfilmer. Der Film handelt von zwei erwachsenen Brüdern, die nach Niederösterreich kommen, um ihre Mutter zu beerdigen. Beide Männer kehren in ihr eigenes Leben zurück, der eine nach Rumänien, der andere nach Rimini. Aber beide sind gezwungen, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen.

In einer Szene singt Richie Bravo (Michael Thomas) zu der Originalaufnahme von SCHWARZE MADONNA (Musik: Henry Mayer, Text: Günther Behrle) - 1973 veröffentlicht bei MELODIE DER WELT – die aus einer Juke Box im Keller seines Vaters erklingt.

„Wicked Games“ ist eine österreichisch/deutsch/französische Co-Produktion von Ulrich Seidl Filmproduktion, Essential Filmproduktion und Société Parisienne de Production sowie ORF, BR und Arte.

Frankfurt am Main, 23.02.2021, Steve Harley – Make Me Smile in der Mini Big Love 2021-Werbekampagne von BMW

Am 01.03.2021 startet ein neuer Werbespot für den MINI John Cooper Works. Das Besondere: Der Spot wird international eingesetzt und gehört zur Kampagne „Mini Big Love 2021“.

Musikalisch untermalt wird der Film mit „Make Me Smile (Come Up and See Me)” von Steve Harley & Cockney Rebel von 1975. Der romantische Glam-Rock-Song zeichnet sich durch ein erfinderisches Arrangement und ein wunderbares Akustik-Gitarrensolo aus.

Der Spot zeigt den MINI JCW dort, wo er hingehört, auf einer Rallye. Was dort passiert? Schauen Sie sich den unterhaltsamen Werbefilm selbst an.

Frankfurt am Main, 13.11.2020, HANDBOOK FOR A PRIVILEGED EUROPEAN WOMAN

Für den studentischen Kurzfilm „Handbook for a Privileged European Woman“ werden zwei Songs von Errol Brown genutzt: "Everyone‘s a Winner“ ist der Intro-Song und „You Could’ve Been A Lady” soll der Outro-Song werden (beide Songs verlegt bei RAK, London, subverlegt bei MELODIE DER WELT).

Produziert wird der Film von Alma Buddecke, Stella Markert und Felix Schreiber von der Filmakademie Baden-Württemberg. Sie produzieren den Film für das Programm „Europa im Film“, in Auftrag gegeben vom Auswärtigen Amt, in Kooperation mit der Deutschen Filmakademie.

„Handbook for a Privileged European Woman“ behandelt die aktuelle Situation der Frauenrechte in Europa und erzählt in einem sarkastischen und humoristischen How-to-Guide, wie Frauen die patriarchalische Gesellschaft überleben können.

Der Film ist drastisch, ironisch und sehr witzig.

Frankfurt am Main, 08.09.2020, ES IST ZU DEINEM BESTEN

Koryphäen Film veröffentlicht im Oktober 2020 die Komödie "Es ist zu Deinem Besten". Den Plot kennt man aus dem spanischen Kinohit „Es por tu bien“. Regisseur Marc Rothemund inszenierte das lustige Konzept mit Heiner Lauterbach, Hilmi Sözer und Jürgen Vogel.

Die Schwäger Arthur, Yussuf und Bernhard mögen die künftigen Schwiegersöhne nicht, aus gutem Grund: Der eine ist ein Revoluzzer, der andere ist ein Faulpelz und hat Kontakt zu Drogenhändlern und der Dritte ist ein nicht mehr junger Aktfotograf. Sie tun sich zusammen, um die Auserwählten ihrer Töchter loszuwerden.

In einer Szene grillt die ganze Familie zusammen. Alle genießen es, nur die Männer nicht. Musikalisch untermalt wird die Szene mit dem Song LONELY BOY von The Black Keys (McMoore McLesst Publishing 66,67 % copyright – SP: Wixen Music, hierzulande subverlegt von MELODIE DER WELT), ein Song, dem keiner widerstehen kann und einer der erfolgreichsten der amerikanischen Rockband.

Frankfurt am Main, 13.08.2020, WERNER REINCKE Dokumentation

Den Radiohörern der Baby-Boomer-Generation im Rhein-Main-Gebiet muss man Moderator Werner Reinke des Hessischen Rundfunks nicht vorstellen. Erwähnt man seinen Namen, seufzen alle nur: „Ach ja … Hitparade International … Mitschnitt auf Kassette (bloß rechtzeitig auf Aufnahme drücken) … jeden Donnerstag“. Seine Stimme ist unverkennbar, weckt Jugenderinnerungen und Sehnsucht nach der guten alten Radio-Zeit, als man gezielt bestimmte Sendungen anhörte und sich die ganze Woche darauf freute (in der Erinnerung verklärt).

Andreas Heller hat eine Dokumentation mit dem Titel „Die alte Liebe oder warum Herr Reinke zum Radio ging“ gedreht, in der auch viele seltene Ausschnitte aus Hörfunk-Sendungen vorkommen. Die Doku dreht sich nicht nur um Werner Reinke selbst, sondern zeigt auch anhand seiner Karriere die Entwicklung des deutschen Radios.

Dazu gehören auch gute, alte Songs. Zwei Subverlagswerke von MELODIE DER WELT sind in der Dokumentation, produziert von Creative Motion Film + Fernsehproduktion, enthalten: A TOUCH OF VELVET (A STING OF BRASS) von 1978 und LIKE A ROCK von Bob Seger aus dem Jahr 1986.

Frankfurt am Main, 30.07.2020, WALKING AND (WHILE) FALLING

Die amerikanische Performance-Künstlerin und Musikerin Laurie Anderson hat eine faszinierende Stimme, die in dem Werk „Walking & Falling“ gut zum Ausdruck kommt. Verlegt ist es bei Difficult Music, subverlegt bei MELODIE DER WELT.

Elisabeth Jakobi, die an der Filmuniversität in Babelsberg Konrad Wolf studiert, hat einen experimentellen Animationsfilm mit dem Titel „Walking while Falling“ handgezeichnet und mit Laurie Anderson’s Stück musikalisch untermalt. Die Künstlerin sah sich den Film an über eine Frau, die verzweifelt versucht, trotz aller Widrigkeiten nicht zu fallen, und kommentierte: „I like it!“.

Der Kurzfilm soll ab November 2020 auf internationalen Festivals gezeigt werden.

(C) Elisabeth Jakobi

Frankfurt am Main, 10.06.2020, BIST DU EINSAM HEUT NACHT? in „Nightlife“ (Simon Verhoeven)

Im Februar 2020 kam „Nightlife“ mit Elyas M’Barek, Palina Rojinski und Frederick Lau in die Kinos. Ein amüsanter Film, in der das nächtliche Berlin das Thema ist. Von Romantik bis Krimi ist alles dabei.

„Bist du einsam heut‘ Nacht?“ (Are You Lonesome Tonight) von Roy Turk, Lou Handman, in der deutschen Version von Kurt Feltz (anteilig bei Bourne Co., subverlegt bei MELODIE DER WELT), untermalt eine Szene in der Maratonga Bar, die Sunny (P. Rojinski) aufsucht. Alte Pärchen tanzen zum Gesang von Peter Alexander, der die Pop-Ballade 1960 coverte.

„Nightlife“ wurde gleich nach dem ersten Vorführwochenende der umsatzstärkste Film in den deutschen Kinocharts.

Frankfurt am Main, 29.04.2020, DEEZER DIR EINS - TV-Werbespot mit MR. VAIN

Seit Oktober 2019 lief der Deezer TV-Werbespot „Abfeiern“, der jetzt noch einmal in die Verlängerung ging. Hierin sieht man einen jungen Mann an einem Baustellen-Zaun, der seinen Kopf im Takt eines Rüttelgeräts schüttelt. Kurz darauf holt er sein Smartphone heraus und tanzt zu dem Euro-Dance-Klassiker „Mr. Vain“ (je 25% Copyright administriert von Melodie der Welt für Get Into Magic und Fenslau Musikverlag).

Frankfurt am Main, 18.03.2020, DIE MUSIFANTEN – In einer kleinen Konditorei

In der „Musifanten“-Mini-Zeichentrickserie, produziert von Ahoi-Film (co-produziert von KIKA und der Sendeanstalt RBB) für das „Sandmännchen“, unternimmt der dicke Zirkuselefant a.D. Opa Günter mit seinem Enkel Charlie musikalische Ausflüge in die 1920er und 1930er Jahre.

„In einer kleinen Konditorei“ singt Opa Günter wehmütig von seiner alten Liebe, mit der er immer in die selbe Konditorei ging. Sein Enkel Charlie interessiert die Geschichte weniger, aber er hat Spaß an dem tollpatschigen Kellner-Pinguin. Der Song, der in dieser liebevoll gestalteten Geschichte zum Besten gegeben wird, ist eine Erfolgsmelodie des Wiener Komponisten Fred Raymond aus dem Jahr 1928. Originalverlegt bei der Edition Scala in Wien, ging das Copyright 1958 in den Musikverlag MELODIE DER WELT über.

Die Premiere von "In einer kleinen Konditorei" der Musifanten im KiKA ist am Freitag, den 20. März 2020 um 09.10 Uhr.

In der Sendung "Sandmann" läuft "In einer kleinen Konditorei" am Freitag, den 29. Main 2020 in rbb, MDR und KiKA.

Frankfurt am Main, 24.01.2020, HELMUT NEWTON – Dokumentarfilm zum 100. Geburtstag

Der am 31. Oktober 1920 geborene und 2004 in Los Angeles verstorbene Fotograf Helmut Newton ist eine Legende. Der Kosmopolit führte ein Leben wie im Film und dieses erzählt nun der bekannte Regisseur Gero von Boehm in seinem 90-minütigen Kino-Dokumentarfilm „Helmut Newton – The Bad and the Beautiful“.

Helmut Newton wurde vor allem durch seine provokativen Akte bekannt. Schon in den 1950er und 1960er Jahren brach er Tabus. Fotos für bekannte Modemagazine, aber hauptsächlich für die „Vogue“, enthielten eine erotische Bildsprache, die auch Fetischismus und SM mit einbezog. Zudem fotografierte er für den „Playboy“. Nach vielen Jahren als Modefotograf konzentrierte sich Newton ab Ende der 1970er Jahre auf die Aktfotografie. Das machte seine Kunst umstritten und zum Politikum für Feministinnen. Newton war aber ebenso bekannt für seine künstlerischen Portraitfotos. Der Dokumentarfilm steht in der Auswahl für den Deutschen Filmpreis.

Der Song MAKE ME SMILE (COME UP AND SEE ME) von Steve Harley, verlegt bei RAK London und subverlegt bei MELODIE DER WELT, zieht sich durch den Dokumentarfilm, ist zu hören in mehreren Szenen und im Abspann. Es ist ein unvergessener Glamrock-Song von 1975.

Frankfurt am Main, 27.11.2019, Lindenberg! Mach dein Ding

Udo Lindenberg macht sein Ding bis heute und überdauert alle Zeit als Ikone der deutschen Rockgeschichte.

Am 16. Januar 2020 kommt der biographische Spielfilm „Lindenberg! Mach dein Ding“ ins Kino. Er erzählt von Lindenbergs Kindheit im westfälischen Gronau, von seinen Anfängen als Jazz-Schlagzeuger bis hin zu seinem ersten großen Bühnenauftritt im Jahr 1973, wo er seinen Durchbruch erlebte.

Wegbegleiter war die Musik seiner Zeit, wozu auch die Songs „Der lachende Vagabund“ (1957 Frederick Music via WEST TON VERLAG, gesungen von Fred Bertelmann, zu hören aus der Jukebox in einer Kneipenszene in Gronau) und „Judy, I Love You“ von Chris Andrews (1971 MELODIE DER WELT, gesungen von Bata Illic, zu hören in einer Szene in einer Kneipe auf der Hamburger Reeperbahn) zählten.

Frankfurt am Main, 05.11.2019, Media Expert Polen wirbt mit ELOY-Song

Der polnische Elektrofachhändler Media Expert startet eine langfristige Kampagne mit dem Song „Time To Turn“ der deutschen Artrock-Band Eloy. Zu diesem Zweck wurde der Song umgetextet und gecovert.

„Time To Turn“, verlegt bei der Edition Rock-Melody bei MELODIE DER WELT, gehört zu den erfolgreichsten Songs von Frank Bornemann aus den Anfängen der 1980er Jahre. Er wurde in Polen Ende der 80er Jahre von der Rockband Budka Suflera gecovert und ist bis heute populär.

Frankfurt am Main, 29.10.2019, Mein Lotta-Leben

Die Buch-Geschichten rund um die elfjährige Lotta und ihr Chaos-Leben sind sehr beliebt und wurden mit einer eigenen Geschichte dieses Jahr von der Kinderfilm-erfahrenen Regisseurin Neele Leana Vollmar verfilmt.

Der Film wurde im September mit dem Gilde-Filmpreis 2019 vom Verband der Programmkinobetreiber in der Kategorie „Bester Kinderfilm“ ausgezeichnet.

Hierin enthalten ist der „Sonnengruss Remix“ des Songs „Begging“ von Lions Head aka „Iggy“ Uriarte (MELODIE DER WELT, Edition DeTeCe bei MdW und Tanzdichglücklich bei Universal). „Begging“ gehörte zu den meistgeklickten Tracks im Frühjahr 2015.

Frankfurt am Main, 28.10.2019, Der letzte Bulle – vom TV ins Kino

Am 7. November 2019 feiert der Kinofilm „Der letzte Bulle“ Premiere. Henning Baum spielt diesmal seine Paraderolle für die große Leinwand. Erzählt wird die gleiche Geschichte wie in der Krimiserie, die bei Sat1 gesendet wurde, in komprimierter Form. Es geht um einen Polizisten, der 25 Jahre wegen eines Kopfschusses im Koma lag und plötzlich aufwacht. Nicht mehr auf der Höhe der Zeit, kehrt er in den Polizeidienst zurück und arbeitet, abgebrüht und machomäßig, im Stil der alten Schule. Sein Umgang mit den Befindlichkeiten und dem Alltag des 21. Jahrhunderts brachte der Figur bereits im Fernsehen Traumquoten ein.

In einer Szene wird der Song MR. VAIN von Nosie Katzmann, Stephan Zick und Jay Supreme im Radio angespielt, der 1993 ein Nummer-eins-Hit der Band Culture-Beat war, die meistverkaufte Single in Europa wurde und es sogar auf Platz 17 der Billboard Hot 100 schaffte. Das Stück ist verlegt bei den Verlagen Get Into Magic und Fenslau Musikverlag, beide administriert von MELODIE DER WELT, sowie Neue Welt Musikverlag.

 

Frankfurt am Main, 11.10.2019, Munich was my first love by John Miles

Kaum jemand kennt ihn nicht, den Welthit „Music“ von John Miles aus dem Jahr 1976 (verlegt bei RAK, London, subverlegt bei MELODIE DER WELT). Die Stadtwerke München hatten die Idee, den britischen Sänger und Komponisten zu bitten, seinen Song für sie neu einzusingen mit einer Textänderung: aus Music wurde Munich.

Und tatsächlich war der berühmte Musiker bereit, persönlich zum Mikrophon zu greifen. "Als mich die Stadtwerke München baten, meinen Song 'Music Was My First Love' neu zu vertonen, war es eine leichte Entscheidung, 'Music' durch 'Munich' zu ersetzen. Ich habe es immer geliebt, in München aufzutreten und so eine wunderschöne Stadt zu besuchen. Es gibt so viele interessante Orte – und man kann sich immer eines herzlichen Willkommens sicher sein." (John Miles)

Entstanden ist ein emotionaler Werbespot mit München als Protagonist.

Frankfurt am Main, 28.08.2019, Die Einzelteile der Liebe

Spätestens wenn die Liebe zur Last geworden ist und schließlich in die Brüche geht, ist es Zeit für eine Bestandsaufnahme. In einzelnen Momentaufnahmen zeichnet der Film „Die Einzelteile der Liebe“ das lakonische Porträt einer modernen Familie. Es ist eine ernsthafte Trennungskomödie mit Gesangseinlagen. Produziert wurde der Film von Clemens Köstlin als Studenten-Abschlussfilm für die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin. Der Film hatte Premiere am 12. Februar 2019 auf der Berlinale Sektion Perspektive. Schnell fand sich ein Vertrieb und damit kam der Film am 22. August in die Kinos.

Die Musik zieht sich wie ein roter Faden durch den Film. Und zwar eine ganz bestimmte Art von Musik: alte deutsche Schlager. Sie bilden die Metaebene zur Filmhandlung, einen selbstironischen Kommentar – denn die Filmfiguren singen die Schlager selbst. In einer Szene singt Georg Sophies Baby „Am Golf von Biskaya“ vor. Das war ursprünglich ein Seemannslied „Fahr mich in die Ferne mein blonder Matrose“ von Jakob Pfeil – eine unverwüstliche Melodie aus den 1930er Jahren, verlegt im West Ton Verlag (Verlag bei MdW angeschlossen).

Foto: Sophie (Birte Schnöink) und Georg (Ole Lagerpusch)

Frankfurt am Main, 20.08.2019, Rotkäppchen Nacht der Chöre 2019 mit Michael Patrick Kelly

Die Sektmarke Rotkäppchen-Mumm richtet in diesem Jahr wieder den Wettbewerb „Nacht der Chöre“ aus. Musikproduzent Dieter Falk stellt aus sich bewerbenden SängerInnen einen neuen Chor zusammen und coacht ihn. Das Ziel ist, aus 33 Sängerinnen und Sängern, die noch nie zusammen gesungen haben, innerhalb von nur 24 Stunden eine echte Gemeinschaft zu machen. Der Chor tritt, ebenso wie die drei Gewinner-Chöre, am 30. November 2019 zusammen mit dem erfolgreichen Musiker Michael Patrick Kelly auf und singen seine Songs, u.a.

iD

Lyrics and Music: Michael Patrick Kelly & Clayton Damoy Morrison

© CLAYBEAT MUSIC PUBLISHING (SP: Wixen Music UK Ltd.)

MELODIE DER WELT GmbH & Co. KG, Frankfurt/Main

(55 % Copyright)

Michael Patrick Kelly ist 2019 Pate der Rotkäppchen Nacht der Chöre. Das Abschlusskonzert findet auf der Bühne des Lichthofes der Rotkäppchen Sektkellerei in Freyburg (Unstrut) statt.

Frankfurt am Main, 16.08.2019, Promi Big Brother 2019

Der sommerliche Prominenten-Rummel geht am 09.08.2019 wieder los und Sat.1 geht vorab mit einem Trailer an den Start. Man sieht glitzernde Spielbuden, Fahrgeschäfte und Fressbuden sowie Puppen, die vielleicht etwas mit den Promis zu tun haben, die diesmal dabei sein werden. Musikalisch umrahmt wird der Spot mit dem Song „Moviestar“ von Harpo (RAK Publ., London, subverlegt bei MdW).

Frankfurt am Main, 11.04.2019, CLUB DER ROTEN BÄNDER – Wie alles begann

Die Geschichte von Leo, Jonas, Emma, Alex, Toni und Hugo hat ein Millionenpublikum berührt. Nach dem einzigartigen Erfolg der VOX-Serie können Fans sie jetzt im Kino wiedersehen: Im Film, der ebenso wie die Serie auf den Erlebnissen von Albert Espinosa beruht, erfahren wir, was vor dem Beginn der ersten Staffel geschah.

Nachdenklich, humorvoll und warmherzig erzählt der Film die Geschichten der sechs Hauptfiguren, die in einer großen Freundschaft enden: Dem CLUB DER ROTEN BÄNDER.
Wir freuen uns, dass in einer Szene unser Subverlagswerk VULTURES, interpretiert von Jeremy Loops, verwendet wurde (RAK Publ. u.a.).

Frankfurt am Main, 22.03.2019, Ikarus. Die Legende von Mietek Kosz

IKARUS ist ein Biopic über Mieczysław "Mietek" Kosz, einem polnischen Jazzmusiker, der schon sehr früh erblindete. Leider wurde seine glänzende Karriere jäh beendet: Kosz starb im Alter von nur 29 Jahren im Jahr 1973, geplagt von Dämonen und Einsamkeit.

Der Song HOTTA CHOCOLOTTA von Vic Mizzy und Milton Drake (subverlegt von H/B Webman / Musikverlag JOHANN MICHEL) wird in vier verschiedenen Szenen gespielt, manchmal auf einer Harmonika, manchmal auf dem Klavier, aber immer mit großer Leidenschaft.
 
Der Film soll Ende des Jahres erscheinen.

(C) Foto: Krakowskie Biuro Festiwalowe, Next Film, Sielsia Film, Canal+ Polska, Mazowiecki Fundusz Filmowy, Poslki Instytut Sztuki Rimowei, Telewizja Polska

Frankfurt am Main, 15.03.2019, The Real Ghostbusters von PLAYMOBIL kehren zurück

Anlässlich des 35jährigen Jubiläums des Films „Ghostbusters" bringt PLAYMOBIL ein Remake des Intros samt Figuren und Original-Song zur Kult-Serie „The Real Ghostbusters" aus dem Jahr 1986 im Playmobil Style heraus. Die Serie basierte auf der Spielfilmvorlage von 1984. Das Titellied von Ray Parker Jr. ( © Raydiola Music, subverlegt bei MELODIE DER WELT, sowie EMI) erhielt 1985 einen Grammy.

Frankfurt am Main, 14.02.2019, Familienkomödie: TANGO SHALOM

Joel Zwick, Regisseur von „My Big Fat Greek Wedding", produziert eine neue Komödie mit einer wunderbaren Message über Toleranz und Liebe. Die Stars des Films sind u.a. Renee Taylor aus der TV-Show „Die Nanny", der Emmy-Gewinner Joseph Bologna und Lainie Kazan aus „My Big Fat Greek Wedding". In TANGO SHALOM geht es um einen Rabbi und Amateurtänzer, der die hebräische Schule seiner Gemeinde in Brooklyn vor dem Bankrott retten möchte. Zu diesem Zweck überlegt er, zusammen mit einer hübschen Tango-Tänzerin, an einem TV-Tango-Wettbewerb teilzunehmen. Jedoch darf Moshe aufgrund seiner religiösen Überzeugung keine fremde Frau berühren und das bringt ihn mit seiner Ehefrau, seiner Familie und dem Großrabbiner in Konflikt. Der Film befindet sich derzeit in der Postproduktion und soll bald erscheinen. Hierin wird der Song PAPA CHAJES der Amsterdam Klezmer Band (© Edition Essay, c/o MELODIE DER WELT) zu hören sein.

Frankfurt am Main, 30.01.2019, Der Goldene Handschuh

Der international renommierte Regisseur Fatih Akin stellt seinen neuen Film „Der Goldene Handschuh" im Februar auf der Berlinale vor. Es ist eine Art Horrorfilm über den Frauenmörder Fritz Honka aus dem Hamburger Kiezmilieu der 1970er Jahre. Die Reeperbahn-Kneipe „Der Goldene Handschuh" spielt in der Geschichte eine zentrale Rolle und aus der Jukebox erklingen Songs aus jenen Jahren, wie unsere Verlagstitel „Das Herz von St. Pauli" (Michael Jary Produktion, J. Michel) und „Schwarze Madonna" (Melodie der Welt).

Frankfurt am Main, 01.12.2018, Biopic „Der Junge muss an die frische Luft"

Gleich zwei Songs aus angeschlossenen Verlagen von MELODIE DER WELT werden in dem Film verwendet, der auf Hape Kerkelings gleichnamigen autobiographischem Bestseller beruht: TRIZONESIEN-SONG (Karl Berbuer) und AM ROSENMONTAG BIN ICH GEBOREN (Charlie Niessen/Franz Rüger).

Frankfurt am Main, 01.11.2018, The Best im McDonald's Danke Spot

McDonald's zeigt in seinem Social Media-Spot jemanden aus der Führungsetage, der eine/n MitarbeiterIn mit dem Singen von „The Best" (Chapman/Knight) in einer Art von Flashmob belobigt und auf diese Weise Danke sagt.

Frankfurt am Main, 01.11.2018, Kino-Film „Werk ohne Autor"

Der deutsche Kinofilm „Werk ohne Autor" feierte im September 2018 im Rahmen der 75. Internationalen Filmfestspiele von Venedig seine Premiere. Regie führte Oscar®-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck. Das bei MELODIE DER WELT verlegte Lied „Tausend Mandolinen sollen heut' erklingen", 1954 geschrieben von dem Textdichter Walter Brandin, mit der Musik von Willy Mattes und gesungen von Vico Torriani, ist in vier Szenen zu hören. „Werk ohne Autor" wurde als deutscher Beitrag für die Oscarverleihung 2019 in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film" ausgewählt und kam am 3. Oktober 2018 in die deutschen Kinos.

Frankfurt am Main, 01.10.2018, SO VIEL ZEIT - Verfilmung des Romans von Kultautor Frank Goosen

"So viel Zeit" ist eine Geschichte, die im Ruhrgebiet spielt. Ihre Charaktere leben von einer liebenswerten Mischung aus harter Schale und weichem Kern. Der Film mit Jan Josef Liefers, Jürgen Vogel, Matthias Bundschuh, Ritchie Müller und Armin Rohde ist brutal, witzig und traurig zugleich und hält das sensible Gleichgewicht zwischen Spaß und Ernsthaftigkeit. MAKE ME SMILE von Steve Harley (© 1975 by TRIGRAM, c/o RAK PUBLISHING Ltd., Subverlag MELODIE DER WELT) beschreibt Harleys Gefühle nach der Trennung seiner Band und passt somit bestens in das Konzept des Films. gel.

Frankfurt am Main, 01.08.2018, Everlasting Love im kinder Riegel TV-Spot

Das Lied aus der kinder Riegel Werbung mit dem Spot-Titel „Macken" ist eine Cover-Version von „Everlasting Love". Schon seit Jahren erzählt Ferrero die Geschichte der Liebesbeziehung von Milky und Schoki. Diesmal geht es um die kleinen Macken, die sich bei einem Paar im Laufe der Zeit einschleichen.

Frankfurt am Main, 01.10.2018, Der Vorname - Film nach dem Theaterstück "Le Prénom" von de La Patellière und Delaporte

Sönke Wortmann zeigt in seinem Remake der französischen Komödie zwei Paare und einen Single, die sich zu einem gemütlichen Abendessen treffen. Thomas (Florian David Fitz) und seine Frau Elisabeth (Janina Uhse) erwarten ein Kind und im Scherz verrät dieser seinem Freund Stephan (Christoph Maria Herbst), dass sie den Sprössling „Adolf" nennen werden. Dieser Scherz setzt einen Abend der Konflikte in Gang. MAKE ME SMILE von Steve Harley (© 1975 by TRIGRAM, c/o RAK PUBLISHING Ltd., Subverlag MELODIE DER WELT) untermalt die letzte Szene.
 

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